JAHRESTAGUNG 2027 26. BIS 27. FEBRUAR | Lindau Interdisziplinäre Forschung zu Prävention, Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen des Harntraktes.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
werte Freunde des Forum Urodynamicum

Zweck des Forum Urodynamicum e.V. ist die Förderung der interdisziplinären Forschung und Fortbildung zur Prävention, Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen des Harntraktes sowie der Urologie der Frau.

Trulli
Prof. Dr. med. Ricarda M. Bauer,
1. Vorsitzende Forum Urodynamicum

Mittelpunkt ist dabei die Förderung der Arbeit junger Nachwuchswissenschaftler auf den Gebieten Harninkontinenz, Blasenentleerungsstörungen, Urogynäkologie und Neurourologie, sowie der Urodynamik.

Der Höhepunkt unserer Arbeit ist die Jahrestagung. Auf hohem Niveau werden klinische Forschungsergebnisse aus Urologie und Gynäkologie sowie aus der Grundlagenforschung präsentiert. Eine gewachsene Tradition ist dabei die freundschaftliche Atmosphäre, in der ein entspannter Dialog zwischen Experten und Nachwuchswissenschaftlern möglich ist.

Kommende Veranstaltungen:
26. – 28. November 2026
101. Seminar des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau auf dem 37. Kongress der Deutschen Kontinenz Gesellschaft
Würzburg
26. – 27. Februar 2027
38. Jahrestagung des Forum Urodynamicum 2027
Lindau

Jahrestagung 2027

Traditionell werden neueste wissenschaftliche Ergebnisse aus der Grundlagenforschung, der Urologie, Neuro-Urologie, Uro-Gynäkologie sowie der funktionellen Koloproktologie vorgestellt und interdisziplinär diskutiert.

Die kommende Jahrestagung 2027 wird ausgerichtet von Dr. med. Tina Cadenbach-Blome von der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Tettnang.

Das Forum Urodynamicum ist die Plattform für junge Wissenschaftler, zur Präsentation eigener Forschungsergebnisse in kollegialer Atmosphäre.

Die State-of-the-art Vorträge werden von nationalen und internationalen Experten unterschiedlicher Fachbereiche übernommen.

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Eugen-Rehfisch-Preis 2026

Auf der Jahrestagung 2026 in Halle wurden Eugen-Rehfisch-Preise an zwei junge Wissenschaftlerteams verliehen.

Den Preis für die beste Arbeit in der Kategorie Grundlagenforschung gewann Leo Stadelmeier von der Urologische Klinik des LMU München, mit der Arbeit „Hochkonzentriertes ß-Sitosterol aus der Pinienrinde (APOPROSTAT® forte) hemmt Wachstum und Kontraktion der Prostata: Ein dualer Wirkmechanismus als vielversprechender Ansatz bei LUTS/BPH“.

Gewinner der Kategorie angewandter klinischer Forschung ist Julia von Schell von der Klinik für Frauenheilkunde im Universitätsklinikum Freiburg mit dem Beitrag „Zuweiserverhalten bei Komplikationen nach beckenbodenchirurgischen Operationen – Ergebnisse einer Fragebogenanalyse - Referral patterns of general OB/GYN practitioners regarding complications after pelvic reconstructive surgery – RECALL“.

Die Preise sind mit jeweils 2.000 € dotiert und wurden von der Firma Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH gestiftet.

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